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Fer-inand. Walter!
August. Lieber Fcennb!
(Sie nehmen seine Hand.)
Wal Irr. Ach! um die trüben Stunden seiner Kinder, dieer nicht erlebt, hat ein guter Vater die Thränen schon vorausgeweint. Diese schmerzliche Sehnsucht — ich mischte nicht leben,wenn ich sie nie gesühlt hätte!
August. Traun! Sie hat euch herrliche Früchte getragen!
Waller (rasch!. Das nehmt Ihr mir aus dem Herzen!Denn wie ich nun so weiter ging, dachte ich zurück an die Jugendmeiner Kinder, an ihre Liebe, ihren Gehorsam, an ihre Sorge um
mich-ich trocknete meine Augen, es war mir bester. Die
Sonne stand nun schon höher am Himmel, und das Land umherward rege von arbeitsamen Menschen.
Ferdinand. Habt Ihr nicht unter ihnen manchen zufrie-denen Vater gesehen?
Waller. Ja! und mir ward immer bester und bester umsHerz. Alle diese Menschen grüßten mich freundlicher wie sonst —sie drückten mir die Hand — sie wünschten mir Glück. — Siesprachen von der Zeit, wie ich durch meinen Sohn Großvaterferm würde — da stand ich — machte mir Vorwürfe über meineThränen — sah auf den Weg, den meine Kinder kommen sollen— dann an den Himmel — konnte nicht sprechen — meine Lippenzitterten ein freudiges Gebet; ich dankte Gott, der meinen Karlmir erhalten hall
August (»rlt besonderem Nachdruck!. Wie die Menge so anEuch vcrbeigezogen ist ins Feld — ach — da müßt Ihr manchengefunden haben, besten Thränen Euer Sohn getrocknet, besten Laster mitgelragcn hat.
Walter (ln hoher Freude). Ja, ja! — und mit ihrem freu-