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Dreizehnter Austritt.
Ferdinand, «brist.
Gbrisi. Nun soll ich zn seinem Herrn?
Ferdinand. Eine gehorsame Empfehlung vom Herrn ge-heimen Sekretär, und —
Gbrisi. Gut das! Wo ist der Herr?
Ferdinand. Er läßt Sie bitten, das Bewußte zu besorgen.(Gibt ihm einen Brief mit Geld.)
Gbrisi. Das Bewußte? — Mir ist nichts bewußt —Ferdinand. Der Brief wird Ihnen —
Gbrisi. Er muß mich sprechen, Sapperment!
Ferdinand (verlegen). Der Brief —
Gbrisi. Was soll der Brief, Bursche?
Ferdinand. Herr Obrist — ich — ich —
Gbrisi. Was stockst Du, Kerl? Was soll bas Geld im^Briese? Das Donnerwetter soll ihn — (Er reißt den Brief auf.)Unterstützung — Geschenk — alten Krieger — (Sr wirft da« Geldan den Boden, und packt Ferdinand.) Kerl, jetzt führe mich in DeinesHerrn Stube, ich will ihn zusammen arbeiten, daß er sein Lebenlang an Arm und Beinen zittert, wenn er den Obrist Brand nurnennen hört.
Fkrdtuaud (hält ihn auf). Um Gottes willen IGbrisi (will fort). Halts Maul!
Ferdinand (mit ehrfurchtsvollem Ungestüm). Herr Obrist —Sie find ein Herr in Jahren, ich bin ein starker Kerl, und liebemeinen Herrn wie ein Kind; ich laste mich todtschlagen, ehe ihmGewalt geschieht — hören Sie mich, hören Sie mich nur eineMinute, eine Minute nur.
Gbrift. Allons I — drei Minuten, aber dann wird DeinHerr doch geprügelt. Sprich I