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Meinung von Ihnen ist noch um vieles — sie ist — wie soll ich »sagen — noch lebhafter.
Friederike. Herr ObristI
Dlirist. Was soll ichs verhehlen. Ich bin in die Stadt ge-kommen, um Ihretwegen unfern Antrag zu thnn — Nun, wassagen Sie wohl dazu?
Friederike. Sie überraschen mich, Herr Obrist I
Glirist. Ja, mein Gott, Sie haben« ihm gerade so ge-macht. Nun?
Friederike. Würdiger Mann l
Gbrist. Sie schweigen? — aber Sie sagen nicht nein!Werden Sie wohl ja sagen?
Friederike. Ich bleibe bei meiner Meinung von IhremHerrn Sohn — und ewig werde ich keine andere haben. (Sie geht ab.)
Zwölfter Austritt.
Dbrist all«!».
Brav! — ewig keine andere! — brav! — Ewig - dasheißt — „Und er soll mein Herr seyn" — In Gottes RainenIdas war geschwind gegriffen! Geschwind! ha ha ha! (Er geht aufund ab.) Beinahe — möcht' ich sagen — Nun in Gottes Namen I— Ich — kenne Sie nicht. Der Rus ist gut, Geld ist da, undder Lieutenant will — sie auch — nun denn — Glück zu! —Aber ganz anders ist drum die Welt, als sonst — (Er s-tzt sich.)Als ich um meine Sophie anhielt, das dauerte eine Länge —Ja, du mein Gott, sonst wollten die Weiber erworben seyn.Diese da — die war gleich — nun — es geht jetzt eben allesin der Welt nach der kurzen Methode. (Er hört kommen.) Aha!