heldenmllthige Güte der Gräfin — dieser Rnhberg — dessenSchicksal — wenn auch verdient — O Bezannettil schrecklicheGefühle bestürmen mich!
Lrzauuclti. Weniger rasch im Handeln, werden Sie erstdas Glück des Lebens genießen.
Larou (öffnet da« Kästchen, beißt die Lippen zusammen, wirft esin die Tasche). Schicken Sie mir Rilhberg her.
Lczauuetli. Den Unglücklichen I Vergessen Sie das nicht!(Sr geht ab.)
Larou. Ich hoffe, ich wert,' es nicht! Aber — aber —<Sr nimmt da« Kästchen wieder.) Nein — mein Blut empört sichdawider! — daß ist schändlich! — Hier ist Güte — Schwäche.Jene andre Geschichte mit der Kasse — die Umstände — Reue —vieles könnte sie mildern. — Allein dieß I dieß — zu jenem! Nein— sicher ist er ein verworfener Mensch. — Alles hätte ich fürihn, meine Seele gegen Bezannetti verwettet! — und doch? lErsteckt da« Kästchen ein.)
Sechster Austritt.
Der Baron. Nuhberg.
Larou (geht Ruhberg heftig entgegen. Dessen gebeugte» blassesAuischen macht ihn betroffen. Sr tritt zurück.)
Uuhberg (geht langsam vor).
Larou. Sie waren krank? — In der That — Ihr Zu-stand erregt Bedauern. — Aber —
Uuhderg. Sie sind hart gegen mich gewesen.
Larou. Ihre Treulosigkeit hat mich dazu gezwungen,«uhlicrg. Ach!