öarou (mit dem Kästchen in der Hand). Meyer, jetzt verlasseich mich ganz aus Ihn.
Meyer. Befehlen —
Laren. Man will das Fräulein um die Mittagszeit in dieGärten am MaguuSthore haben gehen sehen. — Nein, Bezannetti Ilasten Sie mich hingehen — Verschweigen Sie es meinem Vater;meine Unruhe bei dieser Unlhätigkeit ist zu fürchterlich.
Dezannetti. Sie haben das Wart gegeben, durchaus nundas Haus nicht mehr zu verlassen.
Daran. Nun wohl, es seyl — Nehme Er einen Mieth«wagen, wähle Er einen Vorwand, gehe Er von Garten zu Garten.Sage —
Mcycr. Wenn nur indeß hier nichts vor —
Dezannctti (»Nt einem Blick). Ich bleibe hier. —
Daran. Sage Er ihr: daß die Gräfin gütig ihrer wartet;daß sie uns allen das Leben wieder geben kann; daß ich wünscheund zitke, sie zu sehen — daß —
Meyer. Wenn sie zu finden ist, bin ich der Mann. — (ZnBezannetti.) Hier ist der bewußte Schlüssel.
Daran. Gute Nachricht — und Er kann seinen Lohnbestimmen.
(Meyer und Kammerjungfer gehen ab.)Jäger. Ich wäre gleich selbst in die Gärten geritten;aber ich dachte —
Daran (zieht die Uhr heran»).
Dezannetti (gibt sie dem Jäger).
Jäger. Gnädiger —
Dezannctti (winkt ihm zu gehen).
Jäger (geht ab).
Daran. Sophie! — die Leiden meines Vaters — die