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9 (1860) Der Vormund [u.a.] Bewußtsein
Entstehung
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öarou (mit dem Kästchen in der Hand). Meyer, jetzt verlasseich mich ganz aus Ihn.

Meyer. Befehlen —

Laren. Man will das Fräulein um die Mittagszeit in dieGärten am MaguuSthore haben gehen sehen. — Nein, Bezannetti Ilasten Sie mich hingehen — Verschweigen Sie es meinem Vater;meine Unruhe bei dieser Unlhätigkeit ist zu fürchterlich.

Dezannetti. Sie haben das Wart gegeben, durchaus nundas Haus nicht mehr zu verlassen.

Daran. Nun wohl, es seyl — Nehme Er einen Mieth«wagen, wähle Er einen Vorwand, gehe Er von Garten zu Garten.Sage —

Mcycr. Wenn nur indeß hier nichts vor —

Dezannctti (»Nt einem Blick). Ich bleibe hier. —

Daran. Sage Er ihr: daß die Gräfin gütig ihrer wartet;daß sie uns allen das Leben wieder geben kann; daß ich wünscheund zitke, sie zu sehen — daß —

Meyer. Wenn sie zu finden ist, bin ich der Mann. — (ZnBezannetti.) Hier ist der bewußte Schlüssel.

Daran. Gute Nachricht — und Er kann seinen Lohnbestimmen.

(Meyer und Kammerjungfer gehen ab.)Jäger. Ich wäre gleich selbst in die Gärten geritten;aber ich dachte —

Daran (zieht die Uhr heran»).

Dezannetti (gibt sie dem Jäger).

Jäger. Gnädiger —

Dezannctti (winkt ihm zu gehen).

Jäger (geht ab).

Daran. Sophie! — die Leiden meines Vaters — die