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öaron (geht dahin ad).
Meycr. Die Ruhe? — Die Ruhe? — Ja, ja, er hatauch, so wie er hier im Hause ankam, gesagt: man solle jemandin seinem Logis lasten, und alle Briefe an ihn erbrechen.
Nebel. Verdammt I Wenn er unschuldig ist, wie stehenwir dann?
Meyer. Erlauben Sie — für uns ist nichts gefährlicher,als wenn er halb schuldig ist; dann spielen Sie die Gnädigen— verzeihen — treten dem armen Sünder auf die Schultern,und schreien: — Ach, wie groß sind wir l
Nebel. Aber mein Gott! wenn er nun gar ganz un-schuldig ist?
Meyer. Desto schlimmer für ihn. Gegen die Großen kannman kein größeres Unrecht begehn, als daß man nicht Unrechthat. Der Geheimerath wird ihn freilich loben und bedauern;aber lange währt es nicht, so findet man ihn stolz, dann trotzig,zuletzt grob. Und nun erlauben Sie, klug ist der Mann, der vonder Unschuld bi» zum Ekel spricht, — und zur rechten Zeit einStück Geld vorschlägt. —
Nebel. Wahr! Dieselben kaufen ihr Gewissen damit ab, undfort muß er l
Fünfter Austritt.
Die K a in in erjn n gser. Hernach der Baron. Bezannetti.Der Jäger.
Lammrrjungser. Meine gnädige Gräfin läßt fragen,welche Nachricht der Jäger —