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Nu Hb erg. Ich erstaune über beides I
Geheimer« 1H. Aus diesem andern brachte ich daun endlichheraus, baß mein Sohn der Rückbürge sey!
Nuhbcrg. Sie haben einen edlen, liebenswürdigen Sohn!— Das Gefühl meiner Dankbarkeit und Liebe für ihn kann nurvon seiner Grvßmnth übertroffen werden.
Eichel u>erath (lächelnd). Nun, wenn denn jemand anIhnen riskiren soll, so ist es billiger, daß mein Sohn leide, alsein anderer.
Nu Hb erg. Jhro Excellenzl
Geh eil» er« th. Wie mein Scherz so eine edle Räche überIhr Gesicht verbreitet I Dieß schnelle, edle Gefühl macht Sie mirwerth. Es bleibe also dabei, daß Sie meinem Sohne verstatten,Sie zu verbinden.
Nuhbcrg. Kann ich jemals —
Gehcimcrath. Haben Sie gute Gefühle für mich; wohl,es stand bei Ihnen, That für Sich reden zu lasten. WelchenErfolg hatte Ihre Unterredung mit meinem Sohne?
Nnhberg. Gnädiger Herr! ich war stets unruhig bei demVertrauen, welches Sie auf meinen Einfluß setzten —
Ge heim er «th. Ein übler Anfang I Wenn wir denn abermit Vorrede zur Sache kommen sollen, so lasten Sie mich er-wähnen, daß ich meinen Kummer Ihnen anvertraute; daß Siemeine wankende Gesundheit kennen; daß mein Sohn Sie ehrt wiemich, und liebt — mehr als mich! — und nun — welchen Er-folg hatte Ihre Unterredung?
kn Hb erg. Was die Vermählung Ihres Herrn Sohnesbetrifft — wenn Gewißheit der Erfüllung dieses Ihres Wun-sches guter Erfolg genannt werden darf, den besten I Wollen Sieaber die Befolgung Ihrer Wahl allein dafür ansehen, — so kannich mich des guten Erfolges nicht rühmen.