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Inbegriff der übrigen alle: — von dem Bewußtseynk —Bewußlseyn kann dem ausgestoßenen, schmutzigen Betller einenBlick der Herrlichkeit geben, nm den ein Monarch Schätze ver-schwenden wüide, wenn er ihn nachäffen könnte I Ich hatte eS
— ich Hab' es verloren, und mit ihm den Mnth, die Krast, dieNahrung zu allem was groß und edel ist I Ich habe es ver-loren I — und nnn, wo lebt ein Mensch, der das mir wieder-geben könnte?
Ehr Ist tan. Lieber Herr, haben Sie Geduld. — Gottweiß, ich wollte, Sie wären nie hergekommen: aber da es nuneinmal so ist — bessere Men'chen finden Sie nicht —
kuhbrrg. Nie wurden bessere Menschen so von Böse-wichtern hintergangen; das arglose, edle Herz des Geheimerathswird betrogen; die gerechte Sache wird vor meinen Augen ver-rathen; die Stützen der Armen werden Schwelgern verhandelt;ich weiß es — und darf nicht reden I — Ja, neulich erwärmte michMenschenliebe, Hochherzigkeit hob mich, muthig wollt' ich etwasunternehmen I — Auf einmal überfiel mich das Gefühl meinerSchande — ich hörte Bezannelti fragen: „Wer bist denn Du?"
— und Bewußlseyn brannte glühend die Wange des trotzigenSünders, demüthig trat ich zurück, ein Verbrecher, ein Elenderwie er; zuriickgefioßen in allen Gefühlen von Menschenwürde,durch — daö Bewußlseyn einer einzigen schändlichen Minute. —Vernichter einer ganzen Familie — Vatermörder! — Ach, indiesem Busen schlägt ein Herz voll Menschenliebe, Religion, Durstnach edlen Thaten — und dennoch Vatermörder! Vatermörderdennoch. (Er wirft sich In einen Stuhl 1
Christian. Um Gottes willen! Ach, so Hab' ich Sie seitdes seligen Herrn Tode nicht geseben!
Kuhbcrg. Nur Einen Rath kannst Du mir geben —kaufsvringend) von hier zu gehen — ans der Stelle! ich will es!
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