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— thätig zu werden? — meiner Mutter zu helfen — nichtwahr?
Christian. Ja, damit Hab' ich Sie bei mir entschuldigt.
Kn Hb erg. Hast Du? — Sich Christian, hier geht meinUnglück an! — Den Ansprüchen auf Glück konnte ich ent-sagen — den Drang nach Liebe konnte ich nicht in mirersticken.
Christian. Wie?
Kn Hb erg. Bei dem Gebeimeratb sähe ich — seinePflegetochter Sophie, und wurde getroffen — mein Engelwarnt mich — ich trete zurück — widerstebe meinem Herzen
— aber sie bemerkt auch mich! Mein Schicksal will — ichbleibe hierl
Christian. Darum?
Rnhbcrg. Jedermann nennt sie Fräulein! Kompli-
ment, wobei niemand denkt, ob es ihr gebührt! — Außereinigen Artigkeiten, welche ihr der junge Baron ohne Bedeutungagt, erklärt niemand sich für sie. Sie liebt mich — schwärmerischliebt sie mich! — Der Geheimerath schätzt mich. — EinigeZeit noch arbeitsam hier — dachte ich — hernach ein mäßiger,stiller Landdienst! diese Sophie, meine Mutter, mein ehrlicherChristian — vorher noch ein Besuch bei meiner Schwester —dann einige schattige Bäume um meine kleine Wohnung, reineLuft, arbeitsame Menschen um mich her, ein dankbares Herz im
Bnsen-gute Nacht Stadt und Größe, Hof und Welt! wir
sind für einander todt! — Der Gedanke machte mich heiter undwohl; hob mich über Schwierigkeit und Kabale, Bosheit undBezannetti I
Christian. Ach, bester Herr! — wann reisen wir,in dieseglückliche Wohnung?