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r.
Mtyrr (nachstnnend). Kann nicht dauern!
Lezauurtti. Der junge Baron ist hartnäckig standhaft.Ruhberg hat etwas glänzendes. So jung, und schon —
Meyer. Kluge Kinder, erlauben Sie, sterben früh. Hm!so ein alter Gesandtschafts-Kammerdiener versteht den Kalender undmerkt das Wetter. — Es geht alles gut. Recht klug war es, daßSie Ihr altes Plänchen, die Gedanken auf Sophien, die Pflege-tochter — oder Gott weiß was! — vom alten Geheimerath beiZeiten aufgegeben haben; denn jetzt weiß es jedermann, sie istwirklich von Abel.
Lczauuctli. Wirklich?
Meyer. Der Alte hat es gestern Abend beim Auskleidengesagt; und was Sie von ihrer Verheirathung mit Graf Melben-stein vermutheten, hat seine Richtigkeit.
Lerauuctti. Nicht wahr?
Meyer. Ich habe heute schon drei Billets zwischen ihm unddem Herrn hingetragen.
Le; anuetII. Was unbegreifliches steckt immer dahinter IGras Meldenstein? Ein Cavalier aus so gutem Hause — undein Mädchen, wovon kein Mensch weiß, wer sie ist?
Meyer. Manchmal dachte ich, sie wäre seine Tochter: aber —
Lezannettt. Gewiß nicht! Er hat seine verstorbene Ge-mahlin zu sehr geliebt, der Geheimerath. Er hat strenge Grund-sätze. — Ich kann nicht anders glauben, als — sie ist seine Ge-liebte.
Mryer. Das glaub' ich auch; denn er besucht sie immernur, wenn sie allein ist, und dann ist'S ein Wesen — eine Herr-lichkeit ! — <Nach der Uhr sehend.) Ja I ich plaudre und plaudre —es ist schon spät! — Gott befohlen! Sie vergessen es doch wohlnicht, den alten Herrn ans Testament zu erinnern? So ein Le«gatchen für mich.