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— ein bejahrter Herr, der etwas redselig ist, der meinte — „jenun! es wäre so eine Geschichte mit ihm gewesen, mit Ruhberg,darüber sich viel reden ließe." Kurz von der Sache — ich brachteheraus: — er ist von guter Familie, der Herr Ruhberg; der Vaterwar Rentmeister — die Mutter sogar eine Adlige I Mutter undSohn — erlauben Sie — verschleppten das Vermögen — derjunge Herr spielte — Wie sie dem Vater alles vertändelt hatten,brennte es auf den Nägeln, da griff der Herr Ruhberg des Vatersherrschaftliche Taffe an —
Lc?a»uctli. Teufel! —
Meyer. Nahm sich eine Ergötzlichkeit von fünftausend Reichs--thalern heraus —
Sczaiinetli. Fünf —
Meyer. Fünftausend Reichsthalerl — Ein alter Schwieger-vater von der Schwester hat zwar das Geld bezahlt — allein durchden Rumor im Hause ist es bekannt geworden — der Mosjemußte fort — der alte Vater härmte sich zu Tode — die Schwestererhält nun die Mutter.
Lerauuctti. Darum Mysterien! darum hypochondrisch!
Meyer. Unterdeß sind Herr Ruhberg gewandert — bis ihmunser Herr Gott hier den Sekretär beschert hat; da meine ich abernun — (ihn anstoßend) in meiner alten Einfalt — verstehen Sie —wenn Sie das recht distilliren wollten — das! — so könnte —wer weiß? ein Abführungstränkchen daraus kommen, für denneuen! — verstehen Sie?
Le; au nett!. Sieht Er, Herr Meyer, was — nun wirsprechen als alte Freunde!
Meyer. Zu Schutz, erlauben Sie, und Trutz!
öer au netti. Was mich am meisten beunruhigt, ist dieFreundschaft des Sohns, des jungen Barons, für Ruhberg.