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9 (1860) Der Vormund [u.a.] Bewußtsein
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ein bejahrter Herr, der etwas redselig ist, der meintejenun! es wäre so eine Geschichte mit ihm gewesen, mit Ruhberg,darüber sich viel reden ließe." Kurz von der Sache ich brachteheraus: er ist von guter Familie, der Herr Ruhberg; der Vaterwar Rentmeister die Mutter sogar eine Adlige I Mutter undSohn erlauben Sie verschleppten das Vermögen derjunge Herr spielte Wie sie dem Vater alles vertändelt hatten,brennte es auf den Nägeln, da griff der Herr Ruhberg des Vatersherrschaftliche Taffe an

Lc?a»uctli. Teufel!

Meyer. Nahm sich eine Ergötzlichkeit von fünftausend Reichs--thalern heraus

Sczaiinetli. Fünf

Meyer. Fünftausend Reichsthalerl Ein alter Schwieger-vater von der Schwester hat zwar das Geld bezahlt allein durchden Rumor im Hause ist es bekannt geworden der Mosjemußte fort der alte Vater härmte sich zu Tode die Schwestererhält nun die Mutter.

Lerauuctti. Darum Mysterien! darum hypochondrisch!

Meyer. Unterdeß sind Herr Ruhberg gewandert bis ihmunser Herr Gott hier den Sekretär beschert hat; da meine ich abernun (ihn anstoßend) in meiner alten Einfalt verstehen Siewenn Sie das recht distilliren wollten das! so könntewer weiß? ein Abführungstränkchen daraus kommen, für denneuen! verstehen Sie?

Le; au nett!. Sieht Er, Herr Meyer, was nun wirsprechen als alte Freunde!

Meyer. Zu Schutz, erlauben Sie, und Trutz!

öer au netti. Was mich am meisten beunruhigt, ist dieFreundschaft des Sohns, des jungen Barons, für Ruhberg.