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Lezauurttt. Sch Er unbesorgt!
Meyer. Noch eins! — Wenn dem Geheimerath was bei-gebracht werden soll, wegen Rnhberg — da- muß nicht von Unskommen.
Le;aunetti. Ei bewahre Gottl
Meyer. Wir Zwei — erlauben Sie — wir bleiben so inder Honnettetät! Sehen Sie —
Lczauuetti. Versteht sich!
Meyer. Er sagt« ihm so einer — in der Lustigkeit meine ich.
Le; au netti. Ganz recht; das operirt am unversehensten.— Kapellmeister Nebel — der Spaßmacher vom Hause — istexcellent dazu!
Meyer. Gut gegeben! O es ist ein gewaltiger Mann, derHerr Kapellmeister! Einer von den Feinen — erlauben Sie —er spricht süßlich und fromm, ehe er znsticht.
Le; au »eilt. Nennt sich selbst eine ehrliche Haut, beimdritten Worte; langt mit seinem Spaß überall hin — und mittenim Spaß drückt er ab, so gut gezielt, daß ein ehrlicher NameKnall und Fall zusammenfiürzt. Ist nun das Ding geschehen —
Meyer. HÄ hä hä hä hä l (Er macht Pantomime von Llavler-spielen,) So klimpert er den hohen Herrschaften was vor, daß sienicht stutzen. — Gute Verrichtung, Herr Rath l (Seht ab.)
Lrzauuetti. Du gehst weitläufig, Alter — aber sicher;sicher wie —
Meyer (oben tn der Thür). Herr Nebel kommt eben insHaus. Hm! Ruhberg hat gestern die Flöte geblasen bei demalten Herrn. — Früh nüchtern, als Widerhaken ins Herz ge-schoben — probstum est! — Ah guten Morgen, Herr Kapell-meister; Ihr gehorsamer Diener! lLr geht ab.)