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2,1 (1826)
Entstehung
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Eisen.

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Schweden angewandt werden. Diese sind: a) Magnet-eisenstein, der theils magnetisch (attractorisch) ist,theils vom Magnet angezogen wird (retractorisch).Diese Eisenerze sind schwarzgrau, mehr oder wenigerglänzend, und geben, wenn sie gerieben werden, einschwarzes Pulver, welches dem Magnete folgt. Sie sindnicht, wie man allgemein geglaubt hat, Eisenoxydul, son-dern eine chemische Verbindung von Eisenoxydul n#itEisenoxyd, worin die Menge des letzteren vorwaltet. Siewerden mit einer dunkel-rothgelben, etwas ins Grüne spie-lenden Farbe in Chlorwasserstoffsäure aufgelöst, b) Eisen-glanz, theils krystallisirt in glänzenden, harten, stahlgrauen,krystallinischen Stücken, theils in Schuppen, die, gerieben,rothes Pulver geben, welches auch den Namen Blutstein,Ilaematites, bekommt, ist gewöhnlich reines Eisenoxyd.Selten erhält man es doch so ganz frei von Eisenoxydul, dafses nicht auf die Magnetnadel einige Wirkung äufsert. Ei-senerze, die in anderen Ländern Vorkommen, sind: a) eineArt von Eisenerz, die auf Gängen vorkommt, welches denNamen Spatheisenstein erhalten hat, und oft weifsoder bräunlich ist. Es besteht aus kohlensaurem Eisen-oxydul, und wird an einigen Orten zum Ausschmelzendes Eisens angewandt, obgleich es von Mineralien beglei-tet ist, die gewöhnlich das Eisen verderben. Man glaubt,dafs dieses Erz ein Eisen giebt, welches sehr geneigt ist,Stahl zu bilden. In jüngeren Gebirgsformationen kom-men grofse Massen von Eisenerzen vor, besonders in derFlötzformation, wo b) ein mit sehr viel kohlensaurem Ei-senoxydul, Eisenoxydhydrat und Eisenoxydulsilicat durch-drungener Thon den Steinkohlenlagern folgt, welcher zuungeheuren Eisenfabrikationen, besonders in England, dasMaterial liefert. Im aufgeschwemmten Lande kommencj Sumpf-, Rasen- und Wiesenerze vor, die meist ausEisenoxydhydrat, nicht selten mit phosphorsaurem Eisen-oxyd gemischt, bestehen, und welche auch in Schwedenan einigen Stellen verschmolzen werden. Das aus denErzen der jüngeren Formationen erhaltene Eisen ist im-mer von geringerer Güte. Da Eisenerze von der Urfor-