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Do »it»t q II e Z o h ». Ihr Segen lohnt mich besser, als eineHerrschaft.
Detonier. Was soll ich nun beginnen? Ich habe michlächerlich gemacht.
Dominique Lohn. Kann das Uebermaß väterlicher Zärt-lichkeit nicht Nachsicht erwerben für das, was Sie für Ihre Kinderzn viel gethan haben?
DctoINer (mit gerungenen Händen). Was soll nun hier ausuns werden?
Dominique Zoh». Thätige, frohe, glückliche Bürger.
Dcio »Icr (mit lautem Schmerz und Heftigkeit.) Ich werde dasZiel des Spottes, der Neckereien aller Nachbarn. Man wird ausmich und Euch mit Fingern Hinweisen.
Dominique Sohn. — Fürchten Sie das wirklich?
Dciomrr. Die Welt vergibt das Verbrechen; aber nie dasLächerliche. (Fast der Verzweiflung nahe.) Und wenn vollends dieGeschichte mit dem Vermögen des Marquis ruchbar würde —
Dominique Sohn (wendet ihn zu sich). Fassen Sie meineHand l — Ich biete Ihnen Ruhe dar, und Heiterkeit des Alters.
Le Io m er. Wo kann ich die noch finden?
Dominique Lohn. Im Vaterlande. (Er nmarmt ihn.)
Detonier (will sich loSmachen).
Dominique Loh n. Nein! ich lasse Sie nicht aus meinenArmen, bis ich diesen Entschluß Ihnen abgewonnen habe. GedenkenSie des milden Himmels, Ihrer Freunde! Das Vaterland öffnetfreudig die Arme allen denen, welche nicht das Schwert in seinenBusen senkten, nur in den Stürmen sich bergen wollten.
Detonier. Und was sind wir dort?
Dominique Lohn. Was wir waren. Die große Wundeist fast vernarbt; wir hören nur den Nachhall der Trauerzeit.