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Doiiitiiique Zo>, n. Durch die Wahrheit. Er ward siirtodt gehalten, und Sie liefern die Verwendung des Genügen ihmaus.
Del lim er. Es sey! (Seufzt.) AVer die Umstände sind jetztsehr geändert. — Heute Morgen konnte ich meinen Kindern großeGeschenke geben — jetzt nicht mehr. Die Erwerbung des Adelshat eine Summe weggenommeii, die, wie jetzt die Sachen stehen,sehr beträchtlich ist. — Ach, und mäßig begütert, wie Ihr nunsehd — kann ich nicht einmal dazu rathen, daß Ihr vorderhandvon dieser Würde Gebrauch macht.
Vo »ii »iq»c Sohn. Vater I Sic machen mich unbeschreib-lich glücklich.
Veto wer. Das ist noch nicht alles. — Die Katastrophedieser nnvorgesehenen Tage raubt mir so viel, daß ich nun zuIhnen und Julien sagen muß: — Nehmt mich auf und unter-stützt mich! O, es ist schrecklich!
(Er wirst sich i» seine Arme.)
Dominique Sohn. Was wir haben, ist Ihre, wie wirselbst, lieber Vater! Es gibt kein Eigenthum für mich und Julien— alles ist Ihre —
Detonier. Am Morgen ließ ich Ihnen huldigen — amAbend muß ich Sie deßhalb um Verzeihung bitten. Ich überlebedas nicht.
Dominique Lohn. Ich trete wieder in die Gemeinschaftmit Ihnen, darin ich so glücklich war. Nehmen Sie Ihr heiligesRecht aus unfern Besitz nicht mit Wehmuth an! Empfangen Sieunsere Liebe mit Vaterfrende!
Velomer. Dominique! Es ist das zweitemal, daß Siemich mir selbst wieder gegeben haben. Gott lohne Sie dafür! —Ach — ich kann es ja nicht mehr.