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Delomer. Mer dieß Land hat uns so freundlich aus-genommen.
Dominique Lohn. — Es liegt au uns, in Deutschlandein Gedachtniß zu stiften, das zu ewigen Tagen für unsre Erkennt-lichkeit reden wird.
Delomer. Welches?
Dominique Lohn. Uebergeben Sie dem Marquis dasWarbingsche Gut mit dem Bedinge, daß er dort die Leibeigenschaftaufhebe. Frohe Nachkommen werden dann bei ihrer Feldarbeitden Namen Delomer mit frischem Athemzuge sprechen, und amErntefest wird er in späten Jahren noch gesegnet werden.
Lclomcr (reicht ihm beide Hände). Ich bekenne mich über-wunden —
Dominique Sohn (küßt seine Hände, und bleibt eine Weile inder Stellung).
Delomer. Ich scheide von der Bahn des Ehrgeizes — ichgebe mich in die Hände meiner Kinder. Nehmt mich — führtmich — ich folge euch mit Liebe und Segen.
Lomlniqnc Zohn. — Vater — Julie! — mein Kind —Horfmann l Ist niemand da?
gedienter (tritt ein).
Dominique Loh». Rufe Er meine Frau — meinen Vater— meinen Sohn!
Schient er lgcht ab).
Dominique Lohn. O lasten Sie mich diese Segens-botschaft gleich verkünden!
Delomer. Aber das Aufsehen —
Dominique Lohn. Kann man zu früh glücklich seyn?