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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
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Oominlqm Vater (streicht sein Kinn). Sv werde ich ant-worten: es ist viel Geld! Aber nehmen Sie die Feder zurHand, denken es ist mir ein Schiff mit der Ladung untergegangen gehen Sie an Ihr Buch, und streichen Sie mit fester Handdie zwauzigtauscnd Thaler ganz ruhig ans.

Zwölfter Austritt.

vorige. Dominique Tohn.

Lclomer. Können Sie sich es vorstellen, Dominique? IhrVater will nicht hier bei uns bleiben.

vom! ni q»c Vater. Missen Sie denn alles gleich au^plaudern?

Lo mini qm Sohn. Wie, mein Vater? Sie wollten

Ooiililiiqm Vater. Höre mich an! Ich Lin alt undbrauche einen warmen Himmel. Und wenn ich einst sterbe, ver-langt mich darnach, neben Deiner guten Mutter zu ruhen.In Deinen Armen möchte ich wohl entschlafen. Wenn das so sehnkönnte, würde der Augenblick recht gut abgehen. Was sagst Dudazu?

vo »Iluiqllc Lohn (laßt den Kopf linken, faltet di- Hände, stehtDelomcr bittend und sehnsuchtsvoll an). Herr Delomer!

Lclomcr (gerührt). Bin ich Euch denn gar nichts mehr?

Loinnliqm Sohn. Es wird mir unmöglich seyn, Siezu verlassen. Aber soll ich denn meinen armen Vater verlassen?

Lominiqm Vater (gerührt). Höre Dominique! Wenn ichvon hier nach Paris znrückkehre, und von Dir scheiden werde,dann sehen wir uns auf dieser Welt nicht wieder, das weiß ich.

Jsfland, thcatral. Werke. VI. 16