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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
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Dominique Sohn. Mein Vater I (Umarmt ihn.)Dominique Vater. Nun Dn kannst wohl denken,wie mir dabei zu Sinne wird

Dominique Sohn. Vollenden Sie nichtI Wie? dieseKränkung sollte ich Ihrem Herzen anthun, nur um mich in demBesitz eines äußern Glanzes zu erhalten, der mir nicht znkommt,und der mich nicht einmal glücklich inacht? O so müßte ich ver-gessen haben, wie Sie in meiner Jugend sich mühselig beholfenhaben, um mir ein Vermögen zu hinterlassen.

Dreizehnter Auftritt.

Voriqe. Mas am Dominique.

Mab. Dominique. Lieber Vater, ich bedarf Ihrer imGarten sehr nöthig.

Delomer tweggcwandt). Jetzt kann ich nicht hinkommen.

Mail. Domini gilt. Nicht? (Zu Dominique Vater.) Wasist hier vorgegangen?

Dklomcr. Dominique will uns alle nach Paris zurückhaben. Ich kann es nicht wie nun die Sachen stehen, ist esmir schlechterdings unmöglich. Wer will mit ihm gehen? werbleibt bei mir?

Vominique Vater. Ei, ei, Herr Delomer

Dominique Soh n (sieht Delomer scharf an, und zieht Madam

d Dominique an sich).

ad. Dominique (wault an ihren Mann hin, und sieht zitternd

^ ihren Water an).

Dciomcr. Juliei Ich habe Dein Gelübde, baß Dnmeine Augen schließen willst. Das ist Deine heilige Pflicht.