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D ll o NIc r. Du sollst hier einen Garten aussuchen. WelcherDir gefallen wird, soll —
O o m t n i q u e Vater. Keiner! denn der allerschönste ist dochnicht mein Garten in der Vorstadt St. Victor —
Velomer. Aber wenn doch ein besserer Platz, als jenerist -
Dominique Vater. Was habe ich in meinem Gartennicht alles wachsen, vergehen und wieder wachsen sehen I Wie frohbin ich dort gewesen! Dort werde ich alle Frühjahre wieder starkund jung, und mit jedem Herbste hoffe ich wieder auf ein neuesFrühjahr. Dergleichen kann man nur an derselben Stelle erleben,und man findet cs auf keiner andern Stelle wieder. Und wassollte ich denn wohl hier treiben? Da ist die Grafeufrau, die weißschon, daß es mit meinem Adel nichts ist.
Detonier. Wer hat ihr davon gesagt?
Dominique Vater. Sie müssen es nicht übel nehmen!Die Frau ärgerte mich sehr, und bei der Gelegenheit habe ichmich tüchtig verschnappt. Dem Dominique, merke ich wohl, istdie Herrlichkeit hier auch zu enge. Wenn Sie sich nun bekehren,Ihre Schloßgedankeu aufgeben, und mit uns in den Reisewageusteigen wollten — so wären wir alle sehr glücklich.
Detonier. Ich kann nicht. (Streng.) Es ist unmöglich.
Dom int >> iic Vater. Das thut mir recht leid. — Nunalso zu denen, die hier bleiben! Daß mein Großsohn verkauftwerden soll — (sehr fest» daraus wird nichts. Das sage ichIhnen.
Detonier. Und wenn ich nun erkläre, daß, um diese Hei-rath möglich zu machen, ich zwrnzigtansend Thaler für das Gutzu viel bezahlt habe, die folglich aus dem Fenster geworfen find, —was werden Sie dann antworten?