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Dclomcr (trocknet die Augen). Es ist wahr, der Mann hatüberaus brav gehandelt.
Dominiquc Haler. Ueberaus brav? Nur brav?Heidenmäßig heiße ich das, und es ist gar nicht zu vergelten.
Oclomcr (mit Feuer). Ja! Sie müssen ihm ein gutes Legatanssetzen.
Douillliquc Vater (drückt dem Marquis die Hand), Dasmüssen Sie nicht thnn.
Velo mcr. Bei Gott! das müssen Sie.
Dominique Vater. Ein Legat? So lange soll der Mannseine Dankbarkeit in seiner Brust verriegeln? Wenn sein Athemausgelöscht sehn wird, dann soll sein Retter erst einen frischenAthemzug sichren? Das ist nichts! Lassen Sie sich hier aus-zahlen, und wenn Ihr Eigenthnm so vor Ihnen da liegt, dannzahle Ihr Herz seine Schuld gleich ab. Fort mit der Summe anein sicheres Hans! der Mensch wird hingerufen; man schiebt ihmin die Taschen, was er verdient hat; Ihr Wort ans dem Herzensteckt man ihm in die Hand — fahr zu, Kutscher! Und nunweiter kein Wort mehr!
Marquis. Ja, wir wollen redlich zusammen theilen. (Ersteht auf.) Und das diese Woche noch.
Dominique Vater. Je eher, je lieber. Der Augen-blick ist unser — wer weiß, was wir im nächsten Augenblickesind.
Marquis (auffahreud). Sehr wahr! — Ja, lieber Delomer!Machen Sie mir diese Freude recht bald, so geschieht doch, so gutich kann, einmal etwas Ganzes.
Dominique Sohn. Ach! das geschieht ja so selten.
D klouier. (Die Bedenklichkeiten, welche Delomer von nun an macht,kommen nicht aus dem Geiz, sondern aus der Verlegenheit, das Geld nicht