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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
Entstehung
Seite
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sch.iffen zu können. Der Ton ist daher guimüthig «erlegen. nicht kaltbedenklich.) Ich gehe von ganzer Seele in Ihr schönes Gefühl undin die rasche Handelsweise meines Freundes Dominique. Aberman muß doch zuvor bedenken

Dominique Vater. Man muß geben!

Detonier. Ob Ihre Gabe auch so sicher in seine Händekommt

Marquis. Dazu weiß ich Maßregeln.

Dclo »ier. Und ob der Mensch auch

Dominique Vater. Lieber Bruder Delomer! Alle Be-denklichkeilen, die hier gemacht werden können, verlieren sich vorder großen Bedenklichkeit, daß der Mensch zu spät glücklich wird.

Detonier. Freilich! Nim es ist zu hoffen, daß er nochlebt denn sonst

Doininiqne Vatcr. Ja wohl lebt er! Ei so eine Hand-lung gibt langes Leben.

M arqnis. Er lebt. Es war meine erste Nachforschung inEuropa.

Dctoincr. Nun das ist gut. Denn sonst

Ooniinique Vater. Wissen Sie wohl, Herr, Bruder,daß Ihre Vorsicht mich recht ärgert?

Marquis. Tadeln wir unfern Freund nicht! (Er drücktDelomer die Hand.) Danke ich nicht dieser seiner Vorsicht die Er-haltung des Meinigen?

De io in er. Ich werde übrigens gleich Anstalt machen, daßdas Geld

Nomstiiiquc Vater. Anstalt! so recht! das ist die Sache!Nun denn Das wären denn so Ihre Anstalten. (Er seufzt un-willkürlich , lächelt ater gleich darauf.) Wir haben doch deren auchnoch zu machen.