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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
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8ouitiiiquc Sohn. Ich hole kaum Athem.

Martins. So schimpfen Sie doch, so verfolgen Sie dochmit rnft die blutige Gestalt mir in die Ohren.

8oi»tnlqnc Vater. Brav, brav!

)8o m t u t q u e Z ohu. Weiter, weiter I

(Velo in er. Sehr brav!

M arg IIis (mit Begeisterung). Ein Strahl der Rettung be-geistert mich; ich wtithe so arg, wie jene; wir drängen uns vor-wärts; an den Gassenecken werden feurige Reden und Aufrufegelesen die Menge verliert sich dort zuletzt bin ich mitetlichen Gedungenen allein. Man bringt mich in den Keller eineskleinen Hauses, kleidet mich um. Mein blutiger Verfolger fälltmir um den Hals und es ist mein ehrlicher Kutscher, der unterdieser Larve und durch Mißhandlungen mein Leben mir ge-rettet hat.

8o»iiniq»c Zahn lumarmi ihn). Dank ihm! O wiemich das erschüttert hat!

8 clo »ier. Tief in die Seele.

Marquis. Und dieser Mann ist Gatte und Vater.

8omtutquc Vater. Gott segne den Ehrenmann!

Marquis. Er bringt mich in mancherlei Gestalten durchdas Land. Er wagt in jeder Stunde sein Leben mehr als ein-mal. Wir kommen endlich an die Küste. Er erkauft ein Fischer-boot, mich einem Dänischen Schiffe nachzusühren. Er steht micheinsteigen, bleibt am User, bis ich nahe am Schiffe bin, fällt aufdie Knie, schwenkt seinen Hut läuft fort landeinwärts. So

ist er mir aus den Augen gekommen, aber nie aus dem Herzen.

(Er setzt sich erschöpft)

8 o III i II iq II e Vater (küßt den Marquis auf die Stirn).

(8 o »IiINqIIe Sohn (faßt seine Hand und steht ihn starr an).