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Zehnter Auftritt.
Dominique Bäte r. Marquis, welche Delo IN er in der Thuraufhalten. Dominique Lohn.
Dominique Vater. Wir haben großen Rath zu halten.Sie müssen mit uns umkehren, lieber Delomer!
Dominique Lohn (sammelt sich und will gehen).
Marquis. Dabei bedürfen wir anch Ihres Rathes, lieberDominique!
Do III i II iq II c Soh n (bejahet das gefällig, und kehrt zurück).
Dominique Vater. Wie seht Ihr beide aus?
Velo mcr. Eine Verschiedenheit der Meinung brachte unsnach und nach in ein lebhaftes Gespräch —
Dominique Vater. Gewiß herrschaftliche Regierungssorgen IJe nun — weßhalb wollt Ihr durchaus andre regieren? Man hatgenug zu thun, sich selbst vernünftig zu regieren.
Delomer. Nun, wovon ist die Rede?
Do »iiuique Vater. Lieber Bruder Delomer, Sie müssenjetzt mit Ihrer Erfahrung — worauf ich große Dinge halte, demMarquis an die Hand gehen. Was kann denn nun wohl hieraus ihm werden?
Marquis. Lieben Freunde! In mein Vaterland zurück-kehren — das ist mir unmöglich.
Delomer (lebhaft). Sie haben Recht.
Dominiquc Vatrr. Sie haben Unrecht.
Marquis. Was mich liebte — ist nicht mehr. Was michersrente — ist verändert. Den mühseligen Lebensrest will ich inder Stille im Geleit der Freundschaft tragen.
Delomer. Wir öffnen Ihnen die Arme.
Dominique Sohn. Von Herzen.