D c l oin e r. Wo?
Dominique Zahn (mit Sehnsucht). Im Vaterlande.
Detonier. So ists mit Ihrem Vater verabredet? Ichbegreife.
Dominique Lohn trusch und kräftig). Mein Ehrenwortdarauf — daß von Ihrer Lage mit dem Marquis mein Vater nichteine Sylbe weiß. (Mit Feuer.) Nicht eine Shlbe!
Detonier. Ist das gewiß?
Doniinignc Lohn. Auf Ehre!
Detonier (reicht ihm abgewaudt die Hand). Ich danke dafür,
Dominique Lohn (umarmt ihn). Lassen Sie mich Ihnendoch alles verdanken! Bezahlen Sie den Marquis, »nd —
Dclo »i er. Unbarmherziger Mensch! — ich kann es ja nicht.Bei Gott I ich kann es nicht, und ich gehe nicht zurück.
Dominique Soh » (tritt zurück).
Detonier. Der Schande setze ich mich nicht aus. ThunSie, was Sie wollen; — aber das sage ich Ihnen, meine Tochterwird mich nicht verlassen. Ich habe ihr Gelübde, daß sie meinAuge schließen will; und ich sterbe hier, hier, wo Sie mein Werkzernichten. Wollen Sie mich verlassen, so müssen Sie auch IhrWeib verlassen. Wagen Sie es darauf, so vergebe Ihnen Gottmeinen Gram, mein trostloses Leben und die Verachtung meinertreuen Vatersorge. (Geht.)
Dominique Lohn. Das habe ich nicht verdient.
(Er stützt sich auf einen Stuhl.)