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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
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8 o IN in i q il c Z o h II (bekümmert). So? (Schonend.) Undwann haben Sie die Rückzahlung des Kapitals an ihn festgesetzt?

8ciomcr (etwas »nmuthlgi. Er hat davon nichts gesagt.

8 o IN i I! i q II c Loh » («staunt, doch kindlich). Sie auch nicht?

8clomcr (etwas trocken). Nein. (Er geht einige Schritte von ihm.)

8 milliqiic Lohn (der ebenfalls bei Seite geht, den Kopfschüttelnd, für sich). Mein Gott I

8 cloI» cr. Er hat keine Verwandte kann ich nicht beinahedarauf rechnen, daß sein Herz ihm einige Verbindlichkeit für denauserlegt, der sein Glück ihm bewahrt hat? Und darf ich nicht indieser Rücksicht

8 o »I i Ili l> II c Sohn (mit unterdrücktem Unwillen). Ans diesemWege wird ihm ein Testament für Sie abgedrungen.

8clomcr (bricht mit Zorn ab). Sie find von einem Starr-sinn ter geht von ihm) von einer Härte, die mich beleidigt.

8 o III i II iq II c Loh u (legt seine gefalteten Hände auf die Brust,verbeugt sich etwas mit dem Kopfe, und sagt im innerlichen Kampfe):

Verschonen Sie mich! Ich kann in Ihre Ideen nicht eingehen.

8eio»icr (gereizt). Wie?

8 o »IiIIIgIIc Lohn (mit dem Ausbruch seiner Gefühle). Nein,den Druck dieser Dinge und einer solchen Lebensweise ertrage ichnicht. (Mit Schmerz.) Ich kann es nicht es ist unmöglich. (Gehtlebhaft umher.)

8cloi»cr (heftig). Ich durchschaue Sie ganz. Sie gehendamit um, den Marquis zu bezahlen?

8omiiiiquc Lohn. Ich bitte, daß ich zu Ihrer Erleichte-rung es dürfe.

8 eloiner. Ihr Gut zu verkaufen

8 o inin! q iic Loh». Anders kann ich nicht bezahlen.

8c io III er (etwas herabgestimmt). Wovon leben, wenn IhrGut dahin ist?