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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
Entstehung
Seite
228
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LoINiII ! gIIc Lohn (knsii sein- Hand). Es ist unmöglich,daß Sie mein Herz verleimen konnten.

Velo mer. Aber jetzt verlange ich Fassung. Ich habenun init dem MarguiS gesprochen, lange gesprochen.

O o NI i >I! g n c So!) II (mit Ehrerbietung). Und was haben Sieihm gesagt?

V clo mcr. Daß ich zweihundert fünfzigtansend Livres vor ftinsJahren für ihn empfangen habe.

Vominlgnc Sohn. Wohl!

L c lo m c r. Das habe ich ihm rund erklärt.

L o in i n i g u c Soh» iguimnihig). Und wegen der Rückzahlungdieses Geldes an ihn

Lclomcr. In der That, er dürste ein ungünstiges Schicksalerlebt haben, wenn sein Vermögen in andre Hände gekommen wäre.

L om i IIi g II e Sohn (treuherzig). Gott sey gedankt, daß seinLoos in Ihren Händen ist!

Oclo mcr. Es ist nur zu oft geschehen, daß, unter begün-stigenden Umständen, Summen die so unvorsichtig, ans Gerathe-wohl, Übermacht waren

Oominignc Sohn (schnell). Daß diese, als fremdes Gut,sehr hazardirt gebraucht worden sind.

Lclo mcr. Man hat sie, leider! auch wohl ganz und garabgelängnet.

!> om in lg II c Sohn (will rede», schweigt, licht vor sich nieder).

L clo III er (der seine Betroffenheit sieht). Ich will damit nursagen, daß des Marquis Loos sehr glücklich vor vielen andern ist.

Dominignc Lohn lniedergcbeugt). Allerdings.

vclo mcr. Ich habe ihm die ganze Verzinsung vor-gerechnet

Oominignc Sohn (belebt). Das ist schön I

L clo mcr. Und zum Kapital geschlagen.