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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
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Domtutquc Sohn. Ich heiße Dich nicht gehen, liebe Frau IDeiomer. Wir haben von Geschäften zu reden, mein KindlM ad. Domini si n e. Gib mir Deine Hand!

L 0 miNii> uc Sohn (reicht sie ihr herzlich).

Mal». Domilliguc (fährt !h» zu Delomer. nimmt seine Hand,und legt sie in Dominiques Hand). Achi der schönen Zeit, wo keinGeheimniß unter uns war!

«Dominique Sohn (seufzt).

Lciomcr (sicht verlegen abwärts).

Mal». Dominique. Sie wird uns wiederkehren. (Sie

legt beider Hände LN Ihr Herz.) So bleiben wir treu vereint! (IhreThränen hemmen ihre Worte.) Und niemals wird dieser Bund zer-rissen niemals werden wir uns trennen. (Geht ab.)

Nriiiltcr Auftritt.

Dcloiner. Dom i Iliqu e D o h n.

Dominique Sohn (faltet die Hände und fleht an den Boden).Lelo »Icr (legt die Hand auf seine Schulter). So sey es I (Ergeht rasch von ihm.)

D o I» III i fl II c Sohn (folgt ihm etliche Schritte, und fragt herzlich):

Was ist hier vorgegangen?

Le lo liier (deutet mit der Hand, daß das auf sich beruhen solle;dann sagt er mit Ernst) : Dominique! Ich verzeihe den Ungestüm,womit Sie mich vorhin verlassen haben. (Er reicht ihm die Handund sagt sanfter): Weil ich noch niemals Ihnen etwas zu ver-zeihen hatte.