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Lclomer. Gib mir Dein kindliches Gelübde I
Mab. L o NI i ni st II c (mit Herzensangst). Was kann IMStrennen?
Velo in er (sehr weich). Julie! laß mich nicht allein und feinvon Dir sterben! (Mit Wehmuth.) Versprich es mir, daß DeineHand meine Augen schließen soll!
Mab. LoNIi»Istnc (rasch und herzlich). Ja, das verspreche ich.
Velo liier (umarmt sie). So! — Nun ist alles gut.
Mab. Lom! nistnc. Was steht mir bevor? O lassen Siemich alles wissen! Ich beschwöre Sie darum.
Le Io mcr. Du hast mir jetzt die Ruhe meines Lebensgegeben. Nun geh ohne Sorge Deinen Geschäften nach!
Mab. L 0 III i II l st ne (geht schwermüthig, kommt zurück). Ichdarf meinem Maune sagen, was unter uns vorgegangen ist?
Vclomcr (leicht). Wozu ist das u'öthig?
Mab. Vom in ist ne. Ich habe nie ein Geheimniß vorihm gehabt.
Leloinrr. Glaubst Du, daß Dein Mann Dein Gelübdemißbilligen würde?
Mab. Loiniliistuc. Warum fordern Sie nicht dasselbevon ihm?
Achter Austritt.
vorige. Dominique D o h n.
Lelomer. Laß uns, meine Tochter!
Ma b. Lo IN i n i stne (nimmt ihres Vaters Hand). Bin ichdenn unter Ihnen beiden zu viel? (Zärtlich zu Dominique.)Dominique! — muß ich gehen?