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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
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8 clomcr. Sie bleibe bescheiden!

8 ominignc Sohn Ich kann es nicht ertragen, Sie meinemVater gegenüber beschämt zu sehen.

8clomcr. Ich bin ihm alles schuldig; aber durch die Pe-danterie eines Vorurtheils soll er mir nicht alles wieder nehmen.

Üoiiiiiiiquc Sohn. Ich verkaufe alles

8clomcr. Was ist das?

8 omi nig uc Sohn. Zahle Ihre Schuld.

Urlomcr. Das verbiete ich.

8oi»inii,ne Sohn. Die Liebe für Ihren Namen undIhre Ruhe befiehlt es. Ich ziehe fort.

8clomcr. Wohin?

Hominiqnr Sohn. Mit meinem Vater.

8 cloin er. Und wer bin ich?

8omiuig»c Sohn. Ihr eigner Feind.

8 cloincr. Herr über meine Handlungen.

8sominique Lohn. Nicht über mein Gefühl. Gern undwillig verlasse ich diese erzwungene Herrlichkeit, die mich drückt, ziehemit Weib und Vater in meine Heimath. Dort führe ich denSchubkarren meines Vaters für unsere Erhaltung, und so erwarteich den Augenblick, wo Sie Sich selbst wieder finden, und den Sohnsegnen wollen, der rasch den Namen des gnädigen Herrn weggibt,um den Ehrentitel des guten Sohnes zu erhalten. (Geht,)

8clomcr. Halt!

8ominiqiic Sohn. Fort!

8clomcr. Wohin?

8oi»iniii»c Sohn. Zur Sache!

8cloiiier. Nicht von der Stelle.

8ominignc Lohn. Alles geschieht schon.

8rlomcr. Ohne mich?

8 omiiiiqnc So h n. Aber in Ihrem Namen.