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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
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Lclomcr. Das ist gewiß?

8 oininIqur Sohn. Auf Ehre!

Vciomcr. Was haben Sie der Gattin und dem Sohne zuverschenken?

8 o »i i n i q n c Loh n. Einen untadekhaften Namen des Vaterszu erhalten.

Velo in er. Fort! Mir aus den Augen! Nimmermehr ver-gebe ich Ihnen das. Wenn ich zu weit gehe, fiir wen thue iches? Für Dich, Undankbarer! der Du meine Schwäche ausZärtlichkeit so hartherzig behandelst. (Geht.)

Loiiiinilinc Loh» (Mt ihn auf). War ich hart? Ver-gebung für jede Sylbe! ach! nicht Eine sollte weh thun l DieRuhe eines guten Mannes will die Liebe. Spricht denn die treueLiebe nicht mehr aus dem Herzen, daran Sie oft Ihr Haupt lehnten,wenn Stürme Sie quälten?

8 cto »ier. Lieber Dominique! gehen Sie zurück I

8 oiniiiiquc Loh n. Ich kann nicht.

8 ctoincr. Ich auch nicht. Ich kann nicht, und ich will nicht.

8 omi iiiquc Lohn (zuckt die Achseln).

8clomrr. Was soll nun werden?

8oillilliqiic Lohn (die Hand aufs Herz). Das steht hierniedergeschrieben. (Geht ab.)