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Lclomcr. Das ist gewiß?
8 oininIqur Sohn. Auf Ehre!
Vciomcr. Was haben Sie der Gattin und dem Sohne zuverschenken?
8 o »i i n i q n c Loh n. Einen untadekhaften Namen des Vaterszu erhalten.
Velo in er. Fort! Mir aus den Augen! Nimmermehr ver-gebe ich Ihnen das. Wenn ich zu weit gehe, fiir wen thue iches? — Für Dich, Undankbarer! der Du meine Schwäche ausZärtlichkeit so hartherzig behandelst. (Geht.)
Loiiiinilinc Loh» (Mt ihn auf). War ich hart? Ver-gebung für jede Sylbe! — ach! nicht Eine sollte weh thun l DieRuhe eines guten Mannes will die Liebe. Spricht denn die treueLiebe nicht mehr aus dem Herzen, daran Sie oft Ihr Haupt lehnten,wenn Stürme Sie quälten?
8 cto »ier. Lieber Dominique! gehen Sie zurück I
8 oiniiiiquc Loh n. Ich kann nicht.
8 ctoincr. Ich auch nicht. Ich kann nicht, und ich will nicht.
8 omi iiiquc Lohn (zuckt die Achseln).
8clomrr. Was soll nun werden?
8oillilliqiic Lohn (die Hand aufs Herz). Das steht hierniedergeschrieben. (Geht ab.)