Druckschrift 
6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
Entstehung
Seite
213
Einzelbild herunterladen
 

213

8ominiqne Sohn. So geben Sie ihm die Verwendung!Velomer. Das geht nicht an.

8o»iiniqiic Sohn. Geben Sie ihm all unfern Besitz.8elomcr. Er wird Wechsel wollen.

80 m iu i qnc Sohn. Verkaufen wir, was wir haben.

8 e! oincr. Nein I Ich werde ihm sein Kapital verzinsen.

8 oinini >> nc Zoh ». Er ist Herr seines Vermögens.

8cl inner. Nicht in diesem Augenblick.

8ominiqiic Sohn. Ihre Ehre fordert augenblickliche Re-chenschaft.

8 e l oincr. Das kann ich nicht.

8 omi»iqiic Sohn. Nichts kann Sie davon entbinden.

8c lo in er. Das Warbingsche Gut ist dafür gekauft8omi»iqiic Sohn. Ihr Privatvermögen

8klonicr. Ist viel geringer, wie Sie glauben.

8oiiiiiiiq»c Lohn. Nehmen Sie alles, was wir haben!Kclonicr. Ich gebe die Plane für meine Kinder nicht auf.8 omini qnc Sohn. Nie sollen unsre Nachkommen überunsre Liebe für sie erröthen dürfen.

8elonicr. Dominique!

8oniiiiiqne Sohn. Vater!

8elonicr. Das Gut ist gekauft, bezahlt, und auf Bedin-gungen gewonnen, die nur Sic erfüllen können.

8 o in iiiIqu e Sohn. Nicht einen Augenblick kann ich Sie imfalschen Lichte erscheinen sehen, und das ist der Fall, wenn Sie nichtheute noch mit dem Marquis sich berechnen, und bald ihn auszahlen.8elo»icr. Ich werde das Seine hoch verzinsen.

8 o »i iii iqn e Zoh n. Sie müssen ihn bezahlen.

8cloiiicr. Ich muß ich muß welch ein Ton!

8 o »i iniqiie So h n. Die Angst der Sohuestreue entschuldigemeine Worte I