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Ma). Lominiguc. Ist es möglich, daß man von Ihnenso etwas geglaukt hat?
Dominique Vater. O — unsre alte Magd, Frau Sü«fette — sie läßt Dich grüßen, und Sie auch — recht herzlichgrüßen.
Dominique Lohn. Ist sie gesund? die ehrliche Frau I
Dominique Vater. Munter und frisch. Nun, dieward gefährlich böse und wollte dem Hüllard dieß und dasthun —
Dominique Lohn. Das sieht ihr ähnlich —
Dominique Vater. Ich aber ärgerte mich nicht viel.
— Das meinige that ich ehrlich. Ich trank schlechter» Wein, aßein Gericht weniger; davon brachte ich den Ertrag der Regierungdar. Ich zeigte alle Deine Briefe vor, und eines Tages, wie siemeinen Stolz beleidigt hatten, da nahm ich eine Flinte, trat vorsie hin, und bat sie von ganzem Herzen, sie möchten mich unterden Veteranen des Vaterlandes aufstellen.
Dominique Sohn. Mein ehrwürdiger Vater! (Er kniet
vor ihm nieder. Zu Madam Dominique.) Und indkß lebten wir hiermanchmal wohl in leichtsinniger Freude!
Dominique Vater. Allmählig gab es bessere Zeit. —Man ließ mich in Ruhe, — man billigte stillschweigend die Er-haltung meines einzigen verheirateten Sohnes durch die Flucht,und jetzt unter der milden Regierung habe ich die Erlaubniß,Dich zu besuchen, auf ehrenvolle Art erhalten. Da, nun habt
Ihr meine ganze Geschichte. — Aber wo bleibt denn der Bru-
der Delomer? Aha, der ist gewiß der gräflichen Gesellschaft zurSeite I
Mad. Domini guc. Er hat wohl noch Geschäfte mitdiesen Leuten; aber was ihn jetzt abruft — ich sollte wohl