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Dominique Vater llcgt scinc Hand auf ihre Stirne).
Mad. Dominique (inßr sie).
Dominique Vater. Nun, dieser Hüllard-— <Er
hält innc, n»d trocknet die singen.) Einen Augenblick nur —
Dominique Lohn. Was ist Ihnen? Sie sind sehrgerührt —
,, Dominique Vater. Ei, Du hast gut reden, Dui SechsJahre lang hast Du alle Tage den schönen Mund der lieben Seeleda küssen dürfen. Aber ich, der ich sechs Jahre lang fast alleingelebt habe — mein Gott! wie wird mir, wenn so ein schönerMund mich liebevoll Vater nennt, und auf meine rauhe Handsich neigt!
Mai. Dominique. Vater!
Dom ini qne V ater. Das ists eben — Vater! — Wielange habe ich das Wort nicht gehört! — (Er sicht sic alle an.)Nun, so umarmt mich alle dreie noch einmal — und recht vonHerzen! (St- thun es.) Kinder! ich werde wieder jung in EurenArmen. — Gott sey dafür gelobt! Ach! wir können hier bessereDinge thun, als von dem griesgramen Hüllard reden.
Dominique Lohn. Wir müssen alles wissen, was mitIhnen vorgegaugen ist. Der kleinste Umstand ist uns wichtig.
Dominique Vater. Sinn denn! Ich erwies dem Hüllardalle nachbarliche Gefälligkeit; aber er konnte mich doch nicht leiden.In der ersten harten Zeit wollte man Deine Entfernung vonParis übel deuten. Der Nachbar Hüllard brachte es gar dahin,daß man mich zuletzt für einen gefährlichen Mann hielt.
Dominique Lohn. Bösewicht I
Dominique V ater. Ich sollte bedenkliche Korrespondenznach Deutschland führen — ich!