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Dominique Valcr. Nun ja, liebes Kindl erzählen läßtsich davon recht gnt.
Dominique Lohn. Wie oft haben wir für Sie gezittert,lieber Vater
Mad. Dominique. In bangen Träumen fuhr mein
Mann auf, rief Ihren Namen, und wir konnten nus gar nichtdarüber beruhigen, daß Sie nicht mit uns gegangen waren.
Lominiqne Vater. Alt und nicht reich — was hatte ichzu wagen? Es ist mir auch leidlich gnt gegangen. Ich bautemeinen Garten, verabschiedete alle Zeitungen, und wenn mir esdann im Hause gar weit und zu leer war, und im Herzen soeng und bange; dann schrieb ich an Euch lange Briefe.
Dominique Lohn. Die Briefe waren immer frohen
Muthes; Sie ließen nicht eine Klage hören.
Vas Lind. Bist Du denn auch mit in den Krieg marschirt,Großpapa?
Vomiiiiquc Valcr. Beinahe, beinahe I
(Dominique Sohn. Wie? <Er st-ht auf, lehnt sich auf den
) Stuhl und faßt seine Hand 1 Davon weiß ich nichts.
Vas Lind. Davon erzähle uns etwas I
Dominique Vater. Meinetwegen! Du kennst den Nach-bar Hiillard — er hat den schönen Garten dicht neben mir.
Dominique Sohn. Ein kalter, verlebter, verdriißlicherMensch, dieser Hiillard.
Dominique Vater. Mein Seele, das ist er! Der Mannhat mich nie leiden können —
Mad. Dominique. Gibt es Menschen, denen cs möglichist, Sie nicht zu lieben?
o m iniquc.
Das muthete man Ihnen zu?