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Dominique. Da hinten ins Gebüsche! (Er geht nicht.)
Marquis. Nur fort! (Treibt ihn weg.)
Dominique (halt ihn fest umschlossen). Aber wann lasse ichmich sehen?
Marquis. Ich will's Ihnen sagen.
Dominique. Ja, wenn's so der rechte Augenblick ist, dannschieben Sie mich heraus! Ich weiß nichts mehr; ich höre undsehe nicht mehr- Die Augen sind voll Wasser; die Kniee zittern,und ich kann — ich kann nicht mehr reden. Spricht jemand vonden Leuten meinen Namen aus, so schreie ich gleich laut: — Hierbin ich, hier!
Marquis (zieht ihn in da« Gebüsch hinter den Tempel).
Sechster Auftritt.
Dominique Dohn und seine Frau.
Dominique (bleibt am Eingänge stehen). Warum jetzt geradedaher?
Mad. Dominique (führt ihn in ihren Armen vor). HabeNachsicht!
Dominique. In dem Geleit der herzlosen Menschen andiese Stelle, die mir heilig ist.
Mad. Dominique. Daß der Graf und die Gräfin unsfolgen, das ist ganz gegen meines Vaters Plan. Wir wollten hier,fern von allem Geräusch und Ueberlästigen, von Vergangenheit undZukunft vertraulich reden.
Dominique. Dieß unselige Adelsdiplom! Es nimmt mirallen Frieden der Seele.