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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
Entstehung
Seite
174
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Marquis. Ich sehe kommen.

Dominique. Ach du lieber Götti

Marquis. Sie sindsl

Dominique. Wo? wo?

Marquis. Dort l Sehen Sie nur da rechts!

Dominique. Das, das der dort kommt er; das ister! da der blaue (Zn freudiger Angst mit ThrLnen überlaut.)Dominique I

Marquis. Pst I (Er hält ihm den Mund zu.) Verderben Sieden schönen Augenblick nicht!

Dominique. Nein, nein! Neben ihm bas ist meineTochter Da (Er stellt sich auf die Fußspitzen.) He! SehenSie! Dahinten da springt was ein Kind! mein Großkind so sehen Sie doch! Das ist mein Großkind!

Marquis. Leise, leise!

Domiuiquc. Ach du lieber Gott! wie kann ein Großvaterleise reden, der seinen Enkel zum erstenmale springen sieht. Fort,weg, hin!

Marquis (hält ihn rasch auf). Aber Ihr Sohn

Dominique (steht vor Freuden starr). Da kommt er um die

Ecke da, da! (Laut.) Domin-ja so, stille, stille! Er

steht noch eben so aus er ist auch noch eben so, ich weiß esgewiß. Bei meiner Seele! er hat sich nicht geändert.

Marquis. Die Gesellschaft bleibt stehen. Da hintenkommen noch zwei andre sehr geputzte Leute, und hinter ihnenviele Landleute.

Dominique (lacht). Das ist Herr Delomer

Marquis. Ja, das ist er.

Dominique. Der geht recht feierlich und langsam.Jetzt jetzt kommen sie alle, alle.

Marquis. Nun fort von hier!