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Mar l> nis. Aber wie wollen Sie Sich zeigen? —
Dominique. Wie? — Heda! Hier bin ich, Gott sey mituns! — Das Großkind an mein Herz — Amen! Nun machtmit mir, was ihr wollt! So wird's werden — Vorwärts!
Marquis. Ein Wort nur vorher —
Dominique. Geschwind!
Marquis. Nun Delomer gut steht, bin ich sehr reich.
Dominique. Ja so! Nun das will ich noch hören.Wie denn?
Marquis. In der Schreckenszeit sammelte ich mein Ver-mögen in Wechsel, und sandte es Herrn Delomer, des Willens,gleich nachzufolgen. Ich ward verhaftet, der Guillotine durchein Wunder entrissen. Ein treuer Freund krachte mich, indemer mich bei Tage versteckte, und bei Nacht reisen ließ, auf einSchiff nach Amerika.
Dominique (steht in Gedanken).
Marquis. Das Unglück wollte, daß wir an die Kana-rischen Inseln verschlagen wurden. Wir litten Schifsbruch. Ichund drei andere retteten uns an das Ufer. Sie starben balddarauf. Mir ward es nicht möglich, ein Zeichen des Lebens zusenden. Mein Glück führt ein Schiff dorthin; es bringt micharm nach Holland. Wäre Herr Delomer oder Ihre Kinder arm,oder gar todt gewesen, so war es beschlossen, ich wollte einenandern Namen führen, und mein Brod kümmerlich erwerben.Nun aber ist das alles, Gottlob! anders. Erst will ich hiermeinen Dank an diesem redlichen Herzen niederlegen, undnun — sehne ich mich darnach, die Tracht des Unglücks ab-zulegen, und meinem redlichen Freunde in die Arme zu fliegen.Kommen Sie —
Dominique (aus dem Nachdenken erwachend). Was? —