Neurath. Das ist brav! — Aber man hat^so Vermuthun-gen — nicht wahr?
Le di ent er. Eine ganze Menge.
Nc'nrath. Nun, her mit einer einzigenI
Lcdie» tcr. Nach meiner Vermnthimg ist die ganze Familiedurchaus grundbrav.
Neurath. Nun — das — das höre ich schon gern.
Lcdieutcr. Und nun muß ich an die Arbeit — es gehenda ohnehin ein Paar Leute herum, und die könnten glauben, Siewollten mich ansfragen. Da — dort kommt auch Ihr Schulzeaus Feldenstein mit einem alten Pfahlbürger heran. Gott be-fohlen, Herr Neurath! Sie wissen jetzt doch, woran sie sind. (Echt ab.)
Neurath (bei Seite). Teufelskind I (Ihm nach.) Pst! liebeSeele I Ich gehe da noch ein wenig mit Ihm. (Sr folgt.)
Zweiter Äustritt.
Schulz. Dominique Bater in gemein bürgerlicher Kleidung.
Schul;. Nun, nur geradezu! Er geht ja da herum, undforscht, und duckt sich, als wenn Er kein gutes Gewissen hätte.Heute ist großes Fest hier, und es kann jedermann gehen, wo esihm gefällt.
Vomiulgiic (tritt jetzt -in). Ei ja doch! Aber man mußcs darum doch bescheiden treiben.
Zchnl;. Nun freilich wohl!
LomtnIgiic. Also dieß Gut hat der Dominique vier Jahre?
Schul;. Ich habe nicht gesagt, vier Jahre; sondern es gehtins vierte Jahr.