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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
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Dominique. So, sol Nun, und wie hält er denn seineLeute? Das sagt m!r l

Schul;. Man weiß nichts als Gutes von ihm.

Dominique. Gott sey gelobt!

Schul;. Den ganzen Tag geht er nicht müßig. Bald ister ans dem Felde bei den Arbeitern; dann Pflanzt er im Garten;dann sieht er im Walde nach. Er liest, er reitet herum, er gehtschlecht und recht einher. Das ist gut; aber eins ist das beste.Mau sieht ihn fast nicht ohne seine Frau; er ist mildthiitiggutherzig, rcdsprächig

Dominique. Nun das das ist ja recht.

Schul;. Sie gehen manchmal, er und sie, bis spät in dieNacht im Felde ganz allein herum mit dem Kinde

Domini gut tlebhcist). Warum schleppen sie denn das Kindmit in die späte Nachtluft? (f-ißt sich.) So das Kinddas Kind das das

Schul;. Was fehlt Ihm?

Dominique. Ich ei! ich bin ein wenig müde.(Setzt sich.)

Schul;. Eins ist wunderbar. Der Herr von Dominiqueund seine Gemahlin, sie gehen nie einen andern Spaziergang,als in die Gegend nach Abend zu immer in die Gegend nachAbend.

Domtniqiic. Da liegt das Vaterland das Vaterlandliegt da.

Schul;. So? Ja! Frankreich liegt gegen Abend.

Dominique (hochherzig). Und da wohnen auch Leute, die (verlegen und freundlich) nicht zn verachten sind.

Sch ui;. Warum das nicht? Ja, die junge Herrschaft istbrav; der alte Herr, der Herr von Delomer, ist auch nicht übel.Aber der geht schon höher hinaus.