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Dominique. So, sol Nun, und wie hält er denn seineLeute? Das sagt m!r l
Schul;. Man weiß nichts als Gutes von ihm.
Dominique. Gott sey gelobt!
Schul;. Den ganzen Tag geht er nicht müßig. Bald ister ans dem Felde bei den Arbeitern; dann Pflanzt er im Garten;dann sieht er im Walde nach. Er liest, er reitet herum, er gehtschlecht und recht einher. — Das ist gut; aber eins ist das beste.Mau sieht ihn fast nicht ohne seine Frau; er ist mildthiitig —gutherzig, rcdsprächig —
Dominique. Nun das — das ist ja recht.
Schul;. Sie gehen manchmal, er und sie, bis spät in dieNacht im Felde ganz allein herum mit dem Kinde —
Domini gut tlebhcist). Warum schleppen sie denn das Kindmit in die späte Nachtluft? — (f-ißt sich.) So — das Kind —das Kind — das — das —
Schul;. Was fehlt Ihm?
Dominique. Ich — ei! ich bin ein wenig müde.(Setzt sich.)
Schul;. Eins ist wunderbar. Der Herr von Dominiqueund seine Gemahlin, sie gehen nie einen andern Spaziergang,als in die Gegend nach Abend zu — immer in die Gegend nachAbend.
Domtniqiic. Da liegt das Vaterland — das Vaterlandliegt da.
Schul;. So? Ja! Frankreich liegt gegen Abend.
Dominique (hochherzig). Und da wohnen auch Leute, die— (verlegen und freundlich) nicht zn verachten sind.
Sch ui;. Warum das nicht? — Ja, die junge Herrschaft istbrav; der alte Herr, der Herr von Delomer, ist auch nicht übel.Aber der geht schon höher hinaus.