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Mab. 8omliiistiic. Auf unsrer Flucht, wenn der Toduns zur Seite stand, fühltest Du Dich durch mich so mit Muchbeseelt. Laß meine Liebe jetzt nicht weniger gelten, da sie fürDeine Geduld Dich nicht reicher belohnen kann.
8 omiii istiic. Ach Juliei — Du kannst alles aus mirmachen. Seit Du das so innig gesprochen hast, — — ist auchdas Verdienst dahin, was ich mit meiner Geduld um Dich zuhaben glaubte. Es sey darum! Je mehr ich Deinen Werth em-pfinde, je glücklicher bin ich. —
Horstnianil (bringt den fünften Lehnstuhl!.
8 o min lg ii e. Nun — ich sehe denn wohl, daß mir irgendeine Maskerade bevorsteht, die mir vielleicht sehr weh thuu wird,so gut sie auch gemeint ist. Ich will den Zwang unterdrücken,der mir damit aufgelegt wird, so lange ich irgend kann. AberEins gelobe mir —
M a d. 8 oin in Ist ne. Was?
8omiilistne. Wenn es so weit kommen sollte, daß Dnselbst cs Dir gestehen müßtest, es gehen Dinge vor, die meineGrundsätze umstoßen, meinen Charakter durchaus zweideutig machen,— dann gebrauche nicht die Gewalt der Liebe, meine Empfindungenzu bekämpfen, sonst werde ich ganz kraftlos, und sterbe ab anDeiner Seite.
Mab. 8oi»inistiic. Wenn cs so weit kommen sollte, —so werde Bürger oder Bauer! Die Seele, welche die Deinigc soganz versteht, kann dann weder bitten, noch klagen.
8 o m in ist ii c. Nun bin ich getrost, gefaßt auf alles, undgehe dem Sturm an Deiner Hand entgegen. (Geht.)