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Siebenter Auftritt.
Vorige. Graf und Grä fi n Warbing.
Wechselseitige Empfangskomplimente.
Oomlnignc. Herr Graf!
Graf. Der Ihrige, lieber Baron!
Gräfin (küßt Madam Dominique). Guten Morgen! Datragen Sie ja ein Paar allerliebste Ohrgehänge —
Mab. P o ininig » c. Ein Geschenk meines Vaters.
Gräfin. Sehr schön! Recht viel Geschmack! Der HerrVater verstehen sich wohl auf den Artikel?
Graf. Sehen Sie, liebe Comtesse, da ist das glücklichePaar allein beisammen. So findet man sie doch stets Lei einander.
Gr äs! n. Ja, recht unzertrennlich.
Gras. Ich estimire beiderseits recht glücklich, daß sie sich soin einander zu schicken wissen.
Domin!giic- Es ist wohl etwas mehr, als das bloßeJneinanderschicken.
Gräfin. Ja! Ein rechtes Hirtenleben.
Gras. So arkadisch! Oui!
Gräfin. Um so verdienstlicher ist diese exemplarische Ehe,da dergleichen sonst in Ihrem Vaterlande nicht sehr zu Hanse zuseyn Pflegte —
Gras. Ei — so hie und da auch wohl.
Gräfin. Wenigstens nicht in den ersten Häusern, da warman anders rontinirt.
L l> »> i»i gii c. Haben die Frau Gräfin wohl darüber nach-gedacht, wie sehr die schlechten Ehen der ersten Häuser das Ganzederoutinirt haben?