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MaL. Do m iuiq u c. Ich weiß — es geht nicht alles, wiees gehen sollte.
Dominique. Ach!
MaÄ. Dominique. Aber heute suche es zu vergessen.Sch freundlich, lieber Mann!
Dominique. Ich bin sehr gerührt, recht herzlich, das weißGott. Du verkennst mich gewiß nicht.
MaL, Dominiqnc. Mit jedem Tage schließe ich mich in-niger an Deine Empfindungen.
Dominique. Darum verhehle ich Dir nicht, daß ich fürMorgen zittre.
Mad. Dominique. Was kann ein so zärtlicher Vaterthnn, das einen so guten Sohn zittern machen könnte?
Dominique (sehr ticfl. Ach!
Mad. Dominique. Was fürchtest Du?
Dominique. Hoheit!
Mad. Dominique. Sevn wir auch nicht zu hart gegendie Schwäche, womit ein lhätigcr, reicher Bürger am Ziele einenLohn sucht, dessen wir freilich nicht bedürfen —
Dominique. Der uns unglücklich macht.
Mab. Dominiq u c. Den wir uns bescheiden gefallen lassen,und unsre Ehre in dem Gehorsam finden, womit wir dem Vaterfolgen.
Dominique. Wir werden zum Gelächter.
Mad. Dominique. Durch kindliche Geduld?
Dominique. Das ist nicht alles. Wir könnten strafbarwerden, liebe Julie!
Mud. Doinluiqnc. Wodurch?
Dominique. Ich will den morgenden Tag abwarten.
Mad. Dominique. Strafbar? Darüber darf kein Ge-heimniß unter uns bleiben. Sage mir alles!