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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
Entstehung
Seite
147
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Dominique. Der Fünfte! lSeufzt.) Ständen wir nebendiesem Fünften auf vaterländischem Boden wie gern wollte ichGlanz, Gut und Gemächlichkeit hier znrücklassen

Detonier. Das kann nicht seyn.

Dominique. Wie gern wollte ich für alle arbeiten! An-strengung der Seele oder der Hände wollte ich iincrmüdet geben,wenn der schone Himmel des Vaterlandes über uns lächelte!

Detonier. Diese Schwärmerei

Dominique. Sie ist mir Religion.

Detonier. Ist eine liebenswürdige Schwachheit.

Domin ignc. Sie ist sehr stark in mir.

De Io liier. Weg damit! für heute. Wenigstens fürheute!

Dominique. Ach mein Vater!

Detonier. Mein guter Sohn!

Domini i> ii e. Sie verschieben vieles auf morgen.

Le Ionier. Und morgen werdet Ihr finden, daß ich EuerGlück nie verschoben, daß ich es immer vor Augen hatte, bei jedemGedanken, in allem Thun. Mir wird wenig davon mehr zuTheil; denn mein Weg ist gemacht. Werdet Ihr mir morgenfreundlich die Hand reichen werdet Ihr um des Willen« halberdem Vaterherzen Nachsicht schenken, so achte ich mich belohnt.

(Geht ab.)

Sechster Auftritt.

Madam Dominique. Domi 11 iqn e.

Mab. Douii»igne. Dominique!

Dominique. Julie!