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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
Entstehung
Seite
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Ihrer Spekulationen mit mir zu theilen. Wodurch habe ich dießVertrauen verloren? wodurch?

Ocloiiicr. Sie sind mir Werth, wie mein eigner Sohn.Wenn ich diesen und jenen für mich günstigen Vorfall verschwiegenhabe, so schreiben Sie das einer gewissen Zartheit zu, die aufdie herzlichste Liebe für Sie gegründet ist. Von dem allenmorgen I Ganz gewiß morgen ausführlich über Vergangenheit,Gegenwart und Zukunst I

2 o in i ii i i> ii c. Nun so niöge der morgende Tag uns allewieder in die vorige Fröhlichkeit bringen I (Seufzt.)

Delomer. Das soll er, das wird er wenn Sie gerecht sind.

Fünfter Auftritt.

M a d a in D o in i n > q » e. vorige.

MaL. 2 omiulgiie. Sieh nur, Dominiqve, wie mich derVater zu Deinem Geburtstage geschmückt hat. (Sie reutet auf kost-bare Brillantobrringe.)

Oüiniiiiguc. Ich danke Ihnen dafür. Ach lieber Vater!als Sie diese Hand in die meinige legten, haben Sie jeden Tagmeines Lebens zu einem Feiertage geweiht.

Delonirr. Ihr guten Kinder! Ihr lieben Seelen! Kannich denn wohl genug für Euch thim? Nein, es ist kein Glück sogroß, das Ihr nicht verdientet. Könnte ich doch viel mehr fürEuch thun! Gott scp mein Zeuge, ich würde für Euch mit Freu-den sterben.

Mab. 2 o mini qu r (tritt zwischen beide). Sie beiden undunser Sohn ach! Hier fehlt mir der Fünfte, um uns zuden glücklichsten Menschen zu machen.