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Vierter Austritt.
Deloiner. Der junge Dominique.
Oominiqiir. Guten Morgen, lieber Vater! Sie sind
heute sehr früh auf.
Oe io in er. Ich habe die ganze Nacht kein Auge zugethan,so habe ich auf diesen Morgen mich gefreut.
O omiiii quc. Ich bitte um ein Geschenk, und an diesemTage werden Sie es nicht verweigern.
Oelomcr. Und das Geschenk ist?
Lominig»c. Daß Sie nun Ihr Wort halten, hier mituns zu wohnen.
Oelomcr. Bald, bald soll das geschehen.
vominignc. Des Handels überdrüssig, ziehe ich daher,
auf einer Meierei ohne Geräusch Landwirthschaft zu treiben. Sieüberreden mich, statt deß, dieses Gut zu kaufen. Ans IhrenWunsch richte ich dieß Schloß ein, weil Sie es mit uns bewohnenwollen —
Oelomcr. Nur Geduld! wir kommen dahin.
Oominlquc. Sie selbst endigen alle Geschäfte, und be-wohnen zwei Meilen von hier ein kleines unansehnliches Haus —
Oclomer. Machen Sie mich nicht plaudern, Dominique!Es ist noch nicht Zeit dazu.
Lomiuiq »c. Für mich allein ist dieser Besitz hier viel zuprunkvoll —
Oelomcr. Das finde ich nicht.
Lomiu > qne. Man hält uns mit Gewalt für Edelleute —
Oelomcr. Mag man doch!
Oomiliiquc. Meine Verlegenheit darüber —