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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
Entstehung
Seite
141
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Velo in er. Bleiben im Park.

H o rsn, a n n. Also am Tempel geht nichts vor?

Vclomcr. Da werden wir in der Stille ein herzlichesWort reden.

Hörsum»». Und niemand darf hinkommen?

Velo »irr. Niemand.

Hör sin an». Aber die Leute aus dem Dorfe haben sich sogefreut

Velouicr. Sie können gehen, wo sie wollen; nur amTempel soll niemand seyn, wenn wir dort sind. Wenn Er einenCourier hört

Horsuiann. Das ist alles bestellt; so wie er sich blickenläßt, wird er mir gemeldet

Velo »icr. Und Er ruft mich gleich, und

Horsmaiin. Ganz verstohlen. Gott! Euer Gnaden! ichbin ja der Mann, der alles begreift. Malen Dieselben einenPunkt auf ein leeres Blatt Papier, so rathe ich den Buchstaben,der darunter gehört. (Geht ab.)

Velo »icr. Sinn denn! So bin ich denn jetzt dicht amZiele meiner Wünsche. Meine Kinder, die wackern Seelen, diedes Guten so viel verdienen werden zu Glück und Ehre er-hoben. Zu einer Zeit, wo so mancher alles verliert, gewinnensie, was sie nie hoffen durften. Bravo Dominique! ich kann deineTreue dir vergelten. An deinem Geburtstage kann ich dir sagen: Du hast mein Glück neu geschaffen; nimm aus der Handdeines Vaters den Lohn dafür!