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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
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Präsiden!. Wallmaun? der meinen Bruder der mich nm den ich tausend Thräucn weine? Fort fort von hier!Hier steht sein Denkmal, meines Bruders Denkmal; hier fließenmeine Thränen nm den, den Ihr Löser Vater zur Verzweiflungbrachte; hier sehe ich Sie, der in der redlichsten Sache gegen michund mein Recht arbeitet

Anton. Wenn Sie gerecht sind wenn Sie menschlichsind, so hören Sie mich.

Präsident. Der mir mein Kind raubt WallmannWallmann I Name, der mein Innerstes empört! Wallmanno dem Namen ist nichts heilig, dem ist alles feil ich will DirGeld geben, ich will Dir viel Gelb geben laß mir mein Kind.

- Anton (heftig). Kann das Vorurtheil das ans einem gerech-ten Manne machen?

Präsident. Vorurtheil? Daß ich einen Bruder durch Euchverloren, daß Sie mich nm den Glauben an meine Tochter ge-bracht haben, daß diese schöne Natur mir nun hinfort weder Ruhenoch Frieden mehr gewährt, daß diese Stelle, wo Sie mich beraubt,bettelarm gemacht, ausgeplündert haben, mir hinfort schrecklich ist,ist das Vorurtheil? Geh seh barmherzig und sieh mich nie-mals wieder.

Anton lmlt Würde). Herr Präsident, ich komme niemalswieder. (Er geht ab.)

Eitster Austritt.

Präsident. Hernach der Gärtner.

Präsident. Gottfried Gottfried Gottfried!Gärtner (von lnnen). Herr Präsident!