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Grundsätze in der Liebe zuriick kommen, es um bas Glück derStaaten gethan ist. Kein politisches Band hält, wo kein häuslichesmehr heilig ist.
Madcm. Ztcrnbcrg. Allerliebst! Nachdem Sie redlichdas Ihre gethan haben, die Welt zu verderben —
Echcimcrath. Thne ich nun redlich das meine, laut zusagen, daß ich es tief bereue. Das ist aber eine heilige Wahrheit,Cousine, Mädchen wie Sie — voll Launen und ohne Charakter,die machen die Ehen, worüber wir seufzen.
Ma!>cm. Lirrnberg. Ach ja — Sie sind wahrlich dieseufzende Kreatur.
Echcimcrath. Damit es Reinhold nicht werde — ist esheilsam, daß Sie ihn haben gehen lasten.
Madcm. Ztcrnlicrg. Der Mann kann nicht kläglicherwerden als er ist.
Echcimcrath. Cousine, Sie werden älter.
Madcm. Ztcrnbcrg. O deßhalb werde ich nicht de-müthiger.
Echcimcrath. Auch nicht bescheidner?
Madcm. Zlcrillirrg. Eine alternde Bescheidenheit! Wozuführt das?
Echcimcrath. Wozu führt Ihr Benehmen?
Madcm. Ztcrnbcrg. Die Welt in der Mehrheit nimmtuns wofür wir uns geben. Jeder alternde Mann sucht eine bedeu-tende Hausplage.
Echcimcrath (seufzt).
Madc m. Ztcrnbcrg. Sie suchen nicht, was Sie schon haben.
Echcimcrath. So lustig? Und doch haben Sie eben einhohes Spiel verloren.
Madcm. Ztcrnbcrg. Andre Karten — ich gewinne eswieder.