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Liebenter Auftritt.
Ma dem oi sei lc Stern b e rg. Gchcimerath Sternberg.
C r h c i m er a t h. Ei, der tausend I da haben Sie was Großesgemacht, Cousine!
Madcm. Ztcrnbcrg. Wie so?
Gchetmrrath. Sie haben Reinholden nicht gewollt.
Madr »i. Stcrnberg. Nun nicht eben bestimmt — es war— wie konnte ich —
Echcimcrath. Wenigstens wird er Sie nicht mehr in-kommodiren.
Madcm. Ztcrnbrrg. Seines Gefallens.
Cchrimcrath. Ihnen gefällt das doch nicht Cousine?
Madcm. Ztcrnbcrg. Sonderbar — wahrhaftig.
Echcimcrath. Denn — denn — mit Einem Worte,man gibt die Waare billiger, wenn man schon viele Käufer Weg-gehen ließ.
Madcm. Stcrndcrg. Darauf habe ich nichts zu antworten.
Echcimcrath. Cousine, mir hat das Maschinenwerk nie-mals gefallen, das Sie gegen die Leute gebrauchen, die Ihnengut sind. Es ist klein, den einen durch den andern, Liebe durchKälte zu reizen. Glauben Sie mir, die Männer gewöhnen sichdaran, alles an Euch fiir Grimasse zu halten; und das istEure Schuld.
Modem. Ztcrnlicrg. Sie sind ja ein förmlicher Straf-prediger in der Liebe!
Echcimcrath. Ein armer Büßender, Cousine, der vielbetrogen hat, und viel betrogen worden ist; ein Mensch, der eslebendig fühlt, daß, wenn wir nicht auf einfache Gefühle und