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5 (1859) Leichter Sinn. - Die Hagestolzen Verbrechen aus Ehrsucht
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Ceheimerath. Schwerlich.

Ma!>cm. Zternderg. Da sieht man wie Sie schon abge«tödtet sind. Sie haben nicht einmal die Courage, noch etwas zuhoffen.

Gehckmcrath. Sie sind unerträglich.

Modem. Zlernst erg. Das glaube ich nicht.

Gchelmerath. Sie werden

Müdem. Sterilst erg. Halt! Ich verlange nicht zu wissen,was ich thnn werde; ich will nur wissen, was ich in dem Augen-blick thun will. Jetzt will ich Sie nicht mehr anhören; denn Sieschütten nur den Umnuth über mich aus, den Ihre Frau erregthat, und den Sie dort nicht produciren dürfen. (Sie geht ab.)

Tchc imcrath. Sie hat halb und halb Recht. In einemPostzuge will ich hinfahren und Neinhold gratuliren, daß er ver-stoßen ist. (Er geht ab.)

Ächter Auftritt.

In NeinholdS Hause.

Mademoiselle Neinhold. Valentin.

Modem. Nein hold. Ist er denn noch nicht zurück?Valentin. Nein. Nun, nicht wahr, er heirathet die Stern-berg?

MaLein. Keinhold. Ich habe ein bischen kalt Wasser beiihm aufgegossen, und viel heiß Wasser bei ihr denke ich.

Valentin. Und ich habe ihm gedroht, daß ich aus dem Hauseginge, weil er hcirathete; das fuhr ihm gewaltig vor die Stirne.Madcm. Ucinhold. Nun, mm, es wird schon werden.

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