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Ceheimerath. Schwerlich.
Ma!>cm. Zternderg. Da sieht man wie Sie schon abge«tödtet sind. Sie haben nicht einmal die Courage, noch etwas zuhoffen.
Gehckmcrath. Sie sind unerträglich.
Modem. Zlernst erg. Das glaube ich nicht.
Gchelmerath. Sie werden —
Müdem. Sterilst erg. Halt! Ich verlange nicht zu wissen,was ich thnn werde; ich will nur wissen, was ich in dem Augen-blick thun will. Jetzt will ich Sie nicht mehr anhören; denn Sieschütten nur den Umnuth über mich aus, den Ihre Frau erregthat, und den Sie dort nicht produciren dürfen. (Sie geht ab.)
Tchc imcrath. Sie hat halb und halb Recht. — In einemPostzuge will ich hinfahren und Neinhold gratuliren, daß er ver-stoßen ist. (Er geht ab.)
Ächter Auftritt.
In NeinholdS Hause.
Mademoiselle Neinhold. Valentin.
Modem. Nein hold. Ist er denn noch nicht zurück?Valentin. Nein. Nun, nicht wahr, er heirathet die Stern-berg?
MaLein. Keinhold. Ich habe ein bischen kalt Wasser beiihm aufgegossen, und viel heiß Wasser bei ihr — denke ich.
Valentin. Und ich habe ihm gedroht, daß ich aus dem Hauseginge, weil er hcirathete; das fuhr ihm gewaltig vor die Stirne.Madcm. Ucinhold. Nun, mm, es wird schon werden.
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